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1.inoffizielle Tischtennisweltmeisterschaft im Chinesisch-Spiel
Am Sonnabend trafen sich im Bullenstall Libbenichen zahlreiche Tischtennisspieler aus ganz Märkisch Oderland zur ersten inoffiziellen Chinesisch-WM. Den weitesten Anfahrtsweg hatten die Sportler aus Strausberg und Eggersdorf. Insgesamt 26 Spieler meldeten sich zur ersten Auflage dieses Spaßwettkampfes beim Wettkampfleiter Thorsten Wölfer an. Zu Beginn wurden drei Gruppen ausgelost, der Sieger jedes Spiels erhielt 5 Punkte, die weiteren bekamen drei, zwei und einen Punkt, alle anderen gingen leer aus. Insgesamt wurden in der Vorrunde in jeder Gruppe zwölf Spiele gespielt , die zehn punktbesten der Vorrunde qualifizierten sich direkt für das Halbfinale. Durch eine zusätzliche Trostrunde aller Ausgeschiedenen bekamen noch sechs Spieler die Chance auf ein Weiterkommen. Im Halbfinale standen dann in zwei Gruppen jeweils acht Spieler an der Platte, die besten drei einer Gruppe kamen direkt in das Finale, in einer Trostrunde konnten sich dann noch einmal zwei Spieler für das mit Spannung erwartete Finale qualifizierten. Diese acht Spieler ermittelten dann in fünfzehn Runden den ersten inoffiziellen Weltmeister. Bis zum Ende war Spannung pur garantiert, so lagen am Ende nur drei Punkte von Platz eins bis vier. Das glücklichste Händchen hatte am Ende Johann Gretschichin aus Neuhardenberg, zweiter wurde Constantin Schütze aus Marxdorf und der dritte Platz ging an Antje Scholl aus Strausberg. Die Spieler des HKSV Libbenichen spielten bei der Vergabe des Titels keine Rolle, beste waren am Ende Alex Kusz und Erik Jaß, die im Halbfinale ausschieden. Der HKSV bedankt sich bei allen teilnehmenden Spielern für das tolle Turnier und die gute Resonanz und wird der Bitte von allen Beteiligten nachkommen und diese Veranstaltung auch im nächsten Jahr als eine feste Größe in den Terminkalender aufzunehmen. |
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